Chelsea-Newcastle: Das mystische Bild der Blues, die den Schiedsrichter umgeben und vor dem Anpfiff eine Umarmung mit Cole Palmer teilen.

Das Bild ist zumindest überraschend. Nur wenige Minuten vor dem Spiel gegen Newcastle am Samstag hatten sich die Chelsea-Spieler im Zentrum versammelt, um sich zu motivieren, drei Tage nachdem sie in der Champions League gegen PSG eine schwere Niederlage erlitten hatten (5-2). Bis jetzt nichts Skandalöses, außer dass Paul Tierney inmitten dieser Versammlung stand, um eine Szene zu beobachten. Cole Palmer erlaubte sich sogar, dem Schiedsrichter eine Umarmung zu geben.

„Die Idee kommt von den Spielern, und das gefällt mir sehr, weil sie Zusammenhalt, Solidarität und Teamgeist zeigen, und ich denke, das ist wichtig. Bevor man überhaupt über Taktiken oder Systeme spricht, braucht man eine Gruppe von Spielern, die bereit sind, für sich und für andere zu kämpfen“, hatte Liam Rosenior über dieses Ritual der Blues erklärt, das von den Spielern initiiert wurde.

Mission zur Wiedergutmachung

Nach der Niederlage gegen PSG in der Champions League muss Chelsea sich gegen Newcastle revanchieren. Dieses spannende Spiel in Stamford Bridge ist sowohl ein zusätzlicher Druck als auch eine Gelegenheit, die Kontrolle zurückzugewinnen. Denn der Kampf um die europäischen Plätze ist in der Premier League in vollem Gange, mit Manchester United (3., 51 Punkte), Aston Villa (4., 51 Punkte), Chelsea (5., 48 Punkte) und Liverpool (6., 48 Punkte).

Originalartikel veröffentlicht auf RMC Sport