Euthanasie: Man verursacht den Tod, indem man das tut … Arzt, der wegen Beendigung des Lebens von Patienten degradiert wurde, berichtet
Zeugnis – Dr. Didier Peillon wurde nach der Veröffentlichung seines Buches „Diese Patienten, denen wir den Tod ermöglichen“, aus der Liste entfernt, in dem er berichtet, dass er den Tod von Patienten ermöglicht hat, die eine tödliche Krankheit hatten
C’est une « affaire », qui s’inscrit pleinement dans l’actualité. Alors que la proposition de loi relative au droit à l’aide à mourir a été adoptée en deuxième lecture, de nombreux médecins ne l’ont pas attendue pour soulager des patients en fin de vie. C’est le cas de Didier Peillon, ancien médecin en réanimation, aux urgences et en médecine polyvalente, qui a publié en septembre 2025 Ces malades que nous aidons à mourir (City éditions).
Dans son ouvrage, il assume d’avoir provoqué, en toute conscience, la mort de patients en fin de vie. Un livre qui lui a valu d’être suspendu puis radié fin février par l’Ordre des médecins. « La décision de radiation est basée sur mon écrit anonymisé. Il n’y a eu aucune enquête sur mes pratiques, aucune audition de soignants avec qui j’ai travaillé, ni aucune plainte », déplore-t-il.
Une « aide » qui recouvre différents cas
Es kann sich um „Ihren Großeltern im Alter von 90 Jahren, die in einem Wohnheim sind, die niemanden erkennen, die pflegebedürftig sind und die mit einer Löffelchen-Mahlzeit versorgt werden“, und es geht um den Krankenhausbesuch in einem Zustand, der sich verschlechtert. „Wir werden ihn nicht auf die Intensivstation schicken, wir werden eine therapeutische Begrenzung festlegen und somit seinen Tod auslösen“, beschreibt der Arzt. Eine Entscheidung, „die niemand in Frage stellt“.
Einige Fälle sind besonders bemerkenswert. Wie der „Patient, der in seinem eigenen Blut ertrinkt, in einer Situation der Panik, in einem Kontext(…)
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